Wie der Wahrscheinlichkeitswert erstellt wird
Acht Faktoren fließen in die Bewertung ein, und jeder einzelne wird danach gewichtet, wie stark er tatsächlich dazu neigt, eine echte Abschlussentscheidung zu beeinflussen. Schneefall und Eis haben das größte Gewicht, da sie die größten Sicherheitsfaktoren für Busse und Wanderschüler darstellen; Ort, Zeitpunkt und Schulgeschichte tragen darüber hinaus zu kleineren Anpassungen bei.
| Faktor | Gewicht |
|---|---|
| Schneefallmenge | 25% |
| Eisansammlung | 15% |
| Temperatur | 15% |
| Windgeschwindigkeit | 10% |
| Schnee-Timing | 10% |
| Straßenverhältnisse | 10% |
| Geschichte der Schulschließungen | 10% |
| Standorttyp | 5% |
Jeder Faktor wird zunächst auf einer eigenen Skala von 0 bis 100 bewertet – beispielsweise liegen die Werte für 6 Zoll prognostizierten Schnee deutlich höher als 1 Zoll – und diese Werte werden dann mit ihrer Gewichtung multipliziert und addiert, um den endgültigen Prozentsatz zu ergeben.
Warum Schnee und Eis nicht gleich bewertet werden
Schnee und Eis verhalten sich auf Straßen völlig unterschiedlich, weshalb sie als separate Eingaben erfasst und nicht in einer Zahl zusammengefasst werden. Schnee, insbesondere in kleineren Mengen, kann normalerweise vor dem morgendlichen Pendeln gepflügt und gestreut werden. Eis stellt ein anderes Problem dar: Es haftet direkt am Straßenbelag, widersteht den meisten Behandlungen und bleibt gefährlich rutschig, auch wenn der Sturm vorbei ist. Aus diesem Grund steigt der Eiswert des Modells selbst bei Ansammlungen von einem Viertel Zoll oder weniger steil an – eine dünne Eisschicht wird oft als störender angesehen als mehrere Zentimeter trockener Schnee.
Warum Zeitpunkt und Ort die Auswirkungen desselben Sturms verschieben
Identische Schneefallmengen können je nach Ankunftszeit und -ort sehr unterschiedliche Bedeutungen haben. Schnee, der über Nacht fällt und vor der morgendlichen Busfahrt aufhört, ist weitaus weniger störend als die gleiche Menge, die während der Fahrt zur Arbeit noch fällt, weshalb die Zeiteinteilung ein eigener Faktor ist. Die Standortbestimmung funktioniert auf die gleiche Weise – ein gut gepflegter Stadtbezirk mit kurzen Buslinien kann oft auch unter Bedingungen funktionieren, bei denen Landbusse auf unbefestigten oder hügeligen Straßen liegen bleiben würden, und die eigene Geschichte der Vorsicht (oder des Fehlens davon) einer Schule wiederholt sich Sturm für Sturm.
Was diese Zahl ist und was nicht
Hierbei handelt es sich um eine gewichtete Schätzung, die auf allgemeinen Wettersicherheitsmustern basiert, und nicht auf den tatsächlichen Entscheidungsprozessen eines Schulbezirks. Superintendenten wägen Live-Straßenberichte, Realitäten der Busflotte und örtliche Richtlinien ab, die keine öffentliche Formel erkennen kann, und sie treffen die letzte Entscheidung oft in den frühen Morgenstunden, wenn sich die Bedingungen tatsächlich entwickeln – lange nachdem eine prognosebasierte Schätzung berechnet wurde. Betrachten Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit als eine vernünftige Vorwarnung, um die offiziellen Kanäle Ihres Bezirks im Auge zu behalten, und nicht als das letzte Wort – bestätigen Sie es immer mit der Website, App oder lokalen Nachrichten der Schule, bevor Sie entsprechende Pläne schmieden.
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